Der Baustein, ohne den alles in sich zusammen fällt.

Nehmen wir an, Sie haben eine Strategie. Eine Positionierung. Eine Marke. Ein Logo.

Sie haben von einer Agentur oder einem Strategie-Consultant viele gescheite Dinge gehört.

Sie haben also unter anderem eine SWOT-Analyse hinter sich. (SWOT ist das englische Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren) und «wird im Bereich der Betriebswirtschaft übersetzt mit Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken» (Wikipedia).

Das alles hat Sie einiges an Zeit und Geld gekostet, und jetzt fragen Sie sich natürlich, was Sie davon haben.

Richtig: Das Fundament, auf dem Sie bauen können.

Jetzt geht es darum, was Sie bauen wollen. Einerseits können Sie Wünsche und Anforderungen formulieren. Und andrerseits können Sie sich darauf freuen, dass jemand Ihre Wünsche und Anforderungen versteht – und sie umsetzt.

Indem er Ideen hat. Indem er nicht nur selber davon begeistert ist, sondern auch Sie begeistert. Mit einer konzeptionellen Idee für Ihre gesamte Kommunikation. Oder auch für einzelne Werbemittel.

Das kann ein Claim sein. Das kann aber auch mehr sein.

Für die Erarbeitung von Konzepten – Werbekonzepte, Anzeigenkonzepte etc. – gibt es Konzepter. Sie sind um beim Vergleich mit dem Bauwesen zu bleiben, die Architekten.

Sie sind zum Teil visionär, genial, beseelt und stur. Oder alles gleichzeitig. Optimalerweise arbeiten sie eng mit dem Bauherrn – also Ihnen – und den Ingenieuren und Planern zusammen.

So wie wir es tun: Andreas Prokesch ist von Haus aus Konzepter und Texter – und Elisabeth Hubatka ist dafür besorgt, dass die Statik, die Termine und die Budgets stimmen.