Ein Wert, der mehr als alles andere zählt: Ihre Marke.

Eine Marke ist in der Regel zunächst ein Wort. Zum Beispiel Nestlé. Oder Apple. Oder SBB. Dem Wort fügt man ein grafisches Element hinzu. Das Nest zu Nestlé. Der angebissene Apfel zu Apfel. Das Schweizer Kreuz, dem links und rechts ein Pfeil verpasst wurden, zu SBB.

Fertig ist die Wort-Bildmarke – Logo genannt.

Ein Logo ist aber nicht nur Buchstabe und Grafik. Es soll Botschaften vermitteln. Es soll Werte verkörpern. Es soll Begierde wecken. Aber auch Vertrauen und viel, viel mehr.

 

Dazu muss man ein Logo bekannt machen.

Weil sich kein Mensch für Logos interessiert, muss man das Logo verpacken. In Form von Werbung. Ob Anzeigen, Plakate, Werbefilme oder Internet: Am Schluss mündet alles in den kleinsten gemeinsamen Nenner eines Unternehmens oder einer Marke – das Logo.

Je mehr man in die Werbung investiert, desto bekannter wird nicht nur das Logo. Sondern auch all das, was ein Logo vermitteln soll. Siehe oben.

Entsprechend fast man Vertrauen. Greift also nach dem Waschmittel, auf dem Persil steht. Und nicht nach dem Waschmittel, dessen Namen man nicht kennt.

Entsprechend ordnet man der Marke bestimmte Begriffe zu – zum Beispiel Zuverlässigkeit, Innovationsfreudigkeit, Tradition. Je nach dem.

Entsprechend steigt der Wert einer Marke im Laufe der Jahre und Jahrzehnte. Siehe Coca-Cola. Kann aber auch innert kürzester Zeit sinken. Siehe UBS.

Auch Sie und Ihre Unternehmen und Ihre Produkte sind Marken. Ob mit oder ohne Logo

Auch Ihre Marke will gehegt und gepflegt sein. Damit sie noch wertvoller wird. Und damit Ihr Unternehmen. Und Ihr Ansehen.

Wie man Markenpflege betreibt?

Der Begriff sagt es: Gehen Sie mit Ihrer Marke pfleglich um. Und nehmen Sie sich vor den Beratern in acht.

Erinnern Sie sich an das Kuoni-Logo? Richtig – der Schriftzug Kuoni und die Weltkugel. Reduzierte Kommunikation in Perfektion. Bis ein Berater kam. Und die Welt nicht nur veränderte, sondern als Logo-Bestandteil abschaffte.