Ein Wort – unzählige Bedeutungen.

Man sagt Reklame. Aber man meint damit Werbung – alle mögliche Art von Werbung: Anzeigen, Plakate und was es alles gibt.

Die Leute, die ihren Kunden zu Anzeigen und anderen Werbemitteln verhelfen, nannten sich früher Reklameberater. So wie sich Aussendienst-Leute früher Vertreter nannten – oder genannt wurden. Und Raumpflegerinnen Putzfrauen.

Reklameberater waren nicht nur Berater. Sie schrieben auch die Texte. Und sie verstanden etwas von Mediaplanung.

Die Reklameberater von heute nennen sich Kommunikationsberater. Sie beraten nur noch - und überlassen das Texten den Textern und die Mediaplanung den Mediaspezialisten.

Ein guter Kommunikationsberater versteht von allen Disziplinen etwas:

  • Klassische Werbung, wozu man Anzeigen, Plakate und Filme zählt.
  • Direct Marketing, wozu man adressierte und unadressierte Werbung zählt, die im Briefkasten landet.
  • Neue Medien, wozu man Radio (!), Internet, E-Mails, Podcasts, SMS etc. zählt.

Allerdings denkt ein Kommunikationsberater nicht in Disziplinen. Er denkt ganzheitlich. Und daran, wie Sie mit einer bestimmten Investition ein bestimmtes Ergebnis erzielen.

Dieses Ergebnis ist mehr oder weniger messbar.

Es ist etwas mehr messbarer, wenn Sie Werbemassnahmen ergreifen, die sich tatsächlich messen lassen (Anzahl Reaktionen auf Ihr Mailing, Anzahl eingelöste Gutscheine etc.)

Und es ist etwas weniger messbar, wenn Sie nicht konkrete Reaktionen auslösen, sondern zum Beispiel die Haltung zu Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten und Dienstleistungen beeinflussen wollen.